Österreich atmet auf

Familienhotel in der Zugspitzregion überrascht mit „Luftkur der Extraklasse“

Was könnte gesünder sein als frische, saubere  Bergluft? „Nichts!“, meinen Isabel Kuppelhuber und Alois Angerer vom Tiroler Familienhotel Kaiserhof in Berwang. Und doch begegnen den beiden Hoteliers immer wieder Gäste, die den Zauber der Bergwelt nicht in vollen Zügen genießen können. Manchmal ist es der Arbeitsstress, der mit in den Urlaub genommen wurde. Manchmal sind es die lieben Kleinen, die Mama und Papa kaum abschalten lassen. Damit soll es jetzt vorbei sein. Der Kaiserhof hat sich etwas Besonderes einfallen lassen und verfügt seit kurzem als erstes Hotel in Österreich über eine „Airnergy Lounge 21“, einem Entspannungsraum für eine neuartige Energietherapie.

Für die sogenannte Spirovitaltherapie werden nur ein handliches, medizinisches Gerät in der Größe eines Aktenkoffers sowie 21 Minuten Zeit benötigt. Dort stehen jetzt mehrere Energiestationen für alle großen und kleinen Gäste bereit. Doch was macht es eigentlich für einen Sinn, trotz des rundum gesunden Alpenklimas noch eine extra „Luftkur“ anzubieten?

Der Stress ist oft mit im Gepäck.

„Viele Menschen haben große Erwartungen an ihren Urlaub. Von einem Moment zum anderen fahren sie von 100 auf 0 und wundern sich dann, wenn ihr Körper nicht sofort mitmacht. Dazu kommen oft eine lange Anreise, Wetterumstellung, die zurückgelassenen Aufgaben im Beruf, Sorge um die Daheimgebliebenen oder das ungewohnte, 24-stündige Zusammensein mit den lieben Kleinen und, und, und… Der Stress ist oft mit im Gepäck“,schildert Guido Bierther, Firmenchef des Unternehmens Airnergy und Hersteller der Spirovital-Geräte, die Beweggründe des Hotels Kaiserhof für die Einrichtung der kleinen Atemoase.

Wenn unsere Gäste trotz der frischen Bergluft nicht richtig runterfahren können…

Auf den ersten Blick sieht es nicht besonders spektakulär aus, wenn die Gäste in einem der Relaxsessel liegen und über eine unauffällige Atembrille, die im Gerät speziell aufbereitete Luft einatmen. Doch bereits nach den ersten 21 Minuten, die laut Hersteller pro Anwendung empfohlen werden, stellen sich oft schon erstaunliche Veränderungen ein.
„Wenn unsere Gäste trotz der frischen Bergluft noch nicht richtig runterfahren können – nach ein, zwei Anwendungen Airnergy-Atmen gelingt es ihnen fast immer!“ freut sich Isabel Kuppelhuber. Sie hatte die Atemtherapie mit der ganzen Familie über einen längeren Zeitraum getestet, bevor sie sich dazu entschloss, das patentierte Verfahren auch ihren Gästen zu bieten.  Was in diesem kleinen Hightech- Wunder passiert,  ähnelt in etwa der aus dem Pflanzenreich bekannten Fotosynthese, also dem Zusammenspiel von Sonnenlicht und dem Blattgrün Chlorophyll. Die normale Umgebungsluft wird angesogen und ihr Sauerstoffanteil kurzzeitig auf ein erhöhtes Energieniveau den Singulett-Sauerstoff gebracht. Dies geschieht mittels spezieller Lichteinwirkung in Kombination mit einem eigens dafür entwickelten Photosensibilisator. Das Wesentliche dabei ist, dass dieser extra Energieschub nun an die Luftfeuchtigkeit der Atemluft gebunden wird. Durch das Einatmen über die Nasenbrille erreicht der Powereffekt sämtliche Strukturen und Zellen des Körpers.

Resultat zeigt sich in einer deutlichen Stressreduktion.

Auch die schädlichen Auswirkungen der Freien Radikale werden neutralisiert und bei den meisten Anwendern stellt sich unmittelbar ein angenehmes Gefühl der Regeneration und Erholung ein. „Gönne Deinem Körper etwas Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen!“ Mit diesen Worten wirbt der Kaiserhof für seinen außergewöhnlichen Wellness- und Kosmetikbereich. Mit der „Airnergy Lounge 21“ hat er nun noch das i-Tüpfelchen hinzugefügt.